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VibroDrill-Technologie weckt großes Interesse

Kategorie: Referenzen

terra infrastructure zieht positive Bilanz nach drei Fachveranstaltungen


Drei Veranstaltungen, zahlreiche Fachgespräche und großes Interesse insbesondere an der VibroDrill-Technologie: terra infrastructure präsentierte sich auf der Geofluid in Piacenza, den Bohrtechniktagen in Bad Zwischenahn und der 39. Baugrundtagung in Leipzig. Neben der Vorstellung des Bohrverfahrens ging es vor allem um aktuelle Projekte, technische Entwicklungen und neue Kontakte im Spezialtiefbau.


Auf der Geofluid im italienischen Piacenza (7. bis 10. Oktober) trafen sich Hersteller, Bauunternehmen, Planer und Auftraggeber aus den Bereichen Bohrtechnik, Geotechnik und Spezialtiefbau. Die terra infrastructure präsentierte Produkte aus dem breiten Leistungsspektrum im Spezialtiefbau. Dazu zählen unter anderem Lösungen für die Baugrubensicherung sowie die Ramm-, Zieh- und Verbautechnik, aber auch die Hydraulische Gurtung und Drehbohranlagen, die neu ins Portfolio aufgenommen wurden. Darüber hinaus stand die VibroDrill-Technologie im Mittelpunkt der Fachgespräche. Dabei ging es neben der Funktionsweise des Verfahrens um die Frage, welche Bauverfahren sich für unterschiedliche Aufgaben eignen und welche technischen und wirtschaftlichen Faktoren die Verfahrenswahl beeinflussen. „Dabei betrachten wir die VibroDrill-Technologie nicht als Verfahren für spezielle Bohraufgaben, sondern als Alternative zu herkömmlichen Hammer- und Doppelkopfbohrverfahren“, sagt Dipl.-Ing. Robert Haupt, Stellvertretener Leiter Vertrieb Deutschland, terra infrastructure. „Vor diesem Hintergrund kann die Technologie diese Verfahren in vielen Anwendungsbereichen ersetzen.“


Darüber hinaus nutzte terra infrastructure die Messe, um sich über Entwicklungen im internationalen Wettbewerb zu informieren und Kontakte zu Spezialtiefbauunternehmen zu knüpfen. Das bestätigt B. Eng. Johannes Müller, Internationaler Vertrieb Bohrtechnik, terra infrastructure: „Die Geofluid ist für uns eine gute Gelegenheit, mit internationalen Spezialtiefbauunternehmen ins Gespräch zu kommen. Besonders interessant war der Austausch darüber, welche Verfahren bei unterschiedlichen Bauaufgaben eingesetzt werden und welche technischen Entwicklungen sich am Markt abzeichnen.“




Von Kopenhagen bis Hongkong


Bei den Bohrtechniktagen in Bad Zwischenahn (16. und 17. September) standen Bohrverfahren, Maschinentechnik und praktische Erfahrungen im Vordergrund. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Bohrunternehmen, Maschinenhersteller, Planer und Geotechniker. terra infrastructure war mit einem Informationsstand vertreten und beteiligte sich am Vortragsprogramm. Unter dem Titel „Von Kopenhagen bis Hongkong: Praktische Erfahrungen mit der Vibrodrill-Bohrtechnik“ berichtete Johannes Müller über den Einsatz des Verfahrens bei internationalen Bauprojekten. Anhand der Projekte in Kopenhagen und Hongkong erläuterte er die Funktionsweise der Technologie und ihre Vorteile bei unterschiedlichen Anforderungen im Spezialtiefbau. Die Beispiele machten deutlich, unter welchen Bedingungen das Verfahren eingesetzt werden kann und welche Erfahrungen dabei gesammelt wurden. Im Anschluss ergaben sich zahlreiche Gespräche mit Fachunternehmen, Planern und Anwendern über mögliche Anwendungen bei künftigen Projekten.


Auf der 39. Baugrundtagung in Leipzig (23. bis 26. September) war terra infrastructure ebenfalls mit einem Informationsstand vertreten. Für B. Eng. Andrej Schwarz, Leiter Technisches Büro Profiltechnik, terra infrastructure zählt die Veranstaltung zu den wichtigsten Fachkongressen für Geotechnik im deutschsprachigen Raum. Das Vortragsprogramm behandelte aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse aus Grundbau, Spezialtiefbau, Tunnelbau und Infrastrukturbau sowie deren praktische Anwendung. Neben ausführenden Unternehmen nahmen Baugrundgutachter, Ingenieurbüros, Wissenschaftler und Auftraggeber teil. Für terra infrastructure standen vor allem Gespräche mit Planern und Geotechnikern über technische Anforderungen und mögliche Anwendungen der VibroDrill-Technologie im Vordergrund.




Schneller bohren mit VibroDrill


„Die VibroDrill-Technologie verbindet konventionelles Bohren mit hochfrequenten Schwingungen“, erklärt Schwarz. „Diese verringern den Eindringwiderstand im Boden und unterstützen den Bohrfortschritt. Je nach Baugrund und Anwendung sind dadurch höhere Bohrgeschwindigkeiten und ein geringerer Werkzeugverschleiß möglich.“ Das Verfahren wurde bereits bei zahlreichen Spezialtiefbauprojekten erfolgreich eingesetzt, darunter auch bei anspruchsvollen internationalen Bauvorhaben.




Viele Kontakte, positive Bilanz


Schwarz, Müller und Haupt sind mit dem Verlauf der drei Veranstaltungen sehr zufrieden. Das Interesse am Produktportfolio von terra infrastructure und der VibroDrill-Technologie war groß, ebenso die Bereitschaft, über konkrete Anwendungen und Erfahrungen aus der Praxis zu sprechen. Während die Geofluid vor allem Kontakte zu internationalen Spezialtiefbauunternehmen ermöglichte, standen bei den Bohrtechniktagen technische Details und praktische Erfahrungen im Vordergrund. Die Baugrundtagung bot insbesondere Gelegenheit zum Austausch mit Planern und Geotechnikern. Insgesamt konnte terra infrastructure zahlreiche bestehende Geschäftsbeziehungen vertiefen und neue Kontakte knüpfen.