Qualitäts- und Umweltmanagement erfolgreich bestätigt
Kategorie: Referenzen
terra infrastructure erhält TÜV-Zertifizierungen DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001
Gute Nachrichten bei der terra infrastructure GmbH: Das Unternehmen, das zu den führenden Anbietern im Tief-, Hafen- und Spezialtiefbau zählt, ist im Juni von der TÜV Nord CERT GmbH für sein Umwelt- und sein Qualitätsmanagement zertifiziert worden. Damit ist von unabhängiger Seite bestätigt, was bei terra infrastructure zum Selbstverständnis gehört: Umweltbewusstsein sowie Produkt- und Dienstleistungsqualität.
Qualität, Nachhaltigkeit und die Bereitschaft zur kontinuierlichen Verbesserung zählen zum zentralen Anspruch von terra infrastructure. Jetzt wurden diese Kernelemente der Unternehmenspraxis von der TÜV Nord CERT GmbH mit der Verleihung des Zertifikats DIN EN ISO 14001 im Bereich Umweltmanagement erstmals und mit der DIN EN ISO 9001 für den Bereich Qualitätsmanagement bereits wiederholt offiziell bestätigt. Zudem wurde die Tochtergesellschaft Walter Hartmann Industrie-Großanstriche, maschinelle Sandstrahlentrostung GmbH & Co. KG, erfolgreich in das bestehende Managementsystem integriert.
Umfangreiches Audit
Im Rahmen des Audits standen insbesondere die Weiterentwicklung interner Prozesse sowie die Anforderungen an wirksames Qualitäts- und Umweltmanagement im Fokus. Während die Re-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 die Wirksamkeit des etablierten Qualitätsmanagementsystems in den Bereichen Entwicklung, Produktion, Anarbeitung und Veredelung, Lagerung, Verkauf und Vermietung von Material und Ersatzteilen sowie Service- und Reparaturleistungen für Produkte in den Sparten Profil- und Ankertechnik, Maschinentechnik und Grabenverbau bei terra infrastructure erneut bestätigt, weist die erstmalige Zertifizierung des Unternehmens gemäß DIN EN ISO 14001 nach, dass Umweltaspekte systematisch in die Unternehmensprozesse integriert werden. Gegenstand des Audits sind beispielsweise der effiziente Einsatz von Ressourcen, die kontinuierliche Reduktion von Umweltauswirkungen und die Frage, inwieweit nachhaltiges Handeln langfristig im operativen Geschäft verankert ist.
Bestätigung von unabhängiger Stelle
Die DIN EN ISO 14001 ist das umfassendste Umweltmanagement- und -auditsystem zur fortlaufenden Verbesserung der Umweltleistung von Unternehmen und Organisationen. Sie legt Anforderungen an das Umweltmanagement entlang der gesamten Wertschöpfungskette fest. Die DIN EN ISO 9001-Zertifizierung dagegen ist ein globaler Standard, nach dem Unternehmen ihre Prozesse optimieren und flexibel auf Kundenwünsche reagieren sollen.
„Wir freuen uns sehr über die erfolgreichen Zertifizierungen. Sie sind eine Bestätigung von unabhängiger Stelle, dass wir unsere Prozesse kontinuierlich weiterentwickeln und Verantwortung gegenüber unseren Kunden, Mitarbeitern und der Umwelt übernehmen. Die Integration unserer Tochtergesellschaft in das Managementsystem ist dabei ein weiterer wichtiger und konsequenter Schritt auf diesem Weg“, sagt Stephan Theis, Sicherheitsingenieur bei terra infrastructure.
Das Unternehmen steht als weltweit tätiger Projekt- und Lösungspartner für Verbau, Infrastruktur- und Ingenieurbau für sichere, effiziente und nachhaltige Lösungen im Tief-, Hafen- und Spezialtiefbau. Das Produktportfolio umfasst die drei Bereiche Profiltechnik, Maschinentechnik und Grabenverbau. Zum Selbstverständnis von terra infrastructure gehört es, Bauprojekte ganzheitlich, von der Beratung und Planung über die Auswahl geeigneter Systeme bis hin zur Bereitstellung von Material und Maschinentechnik, individuell zu begleiten, um sichere, wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen für die jeweiligen Anforderungen zu erreichen. Das umfasst neben dem ressourcenschonenden Materialeinsatz auch das langjährig etablierte Vermietgeschäft, das die Kreislaufwirtschaft unterstützt.
Zertifizierung für Energiemanagement geplant
Den Auditprozess bewertet man bei terra infrastructure als sehr konstruktiv: „Der TÜV NORD hat durch die erfolgreichen Zertifizierungen im Qualitätsmanagement und Umweltmanagement einen entscheidenden Beitrag zu unserer Unternehmensentwicklung geleistet. Durch den fundierten Blick von außen konnten wir interne Prozesse gezielt optimieren, ungenutzte Potenziale aufdecken und bestehende Lücken nachhaltig schließen“, so Theis.
Mit Blick auf die weitere Entwicklung bereitet das Unternehmen bereits den nächsten Schritt vor. Anfang 2027 ist die Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 für Energiemanagement geplant.