Spundwand
- Verwendbarkeit in fast allen Böden
- Einsetzbar im Wasser
- schneller Baufortschritt
- sofortige Belastbarkeit
- Möglichkeit der Rückgewinnung und mehrfachen Nutzung, somit verringerter C02 Ausstoß
- Kombinierbarkeit der Profile mit Trägern
- Staffelung in der Länge möglich
- geringe Wasserdurchlässigkeit ggf. mit Verwendung von Schlossdichtungen
- Kein Bodenaushub
- äußerst günstiges Verhältnis von Stahlquerschnitt zu Widerstandsmoment
Woher stammt der Begriff „Spundwand“?
Wie funktioniert eine Spundwand?
Kann auch Holz für Spundwände verwendet werden?
Was kostet eine Spundwand?
Sind Spundwände wasserdicht?
Wie tief muss eine Spundwand eingebracht werden?
Welche Einbringverfahren gibt es für Spundwände?
- Vibrationsverfahren (Einrütteln)
- Rammverfahren (Einrammen mit Fallgewicht oder Dieselbär)
- Pressverfahren (Einpressen ohne Erschütterung)
Wann braucht man eine Spundwand?
- Baugrubenumschließung
- Uferbefestigung & Hafenbau
- Hochwasserschutz
- Dichtwände zur Grundwassersteuerung
- Gründung von Bauwerken
Was ist eine „verlorene“ Spundwand?
Mit welchen Lieferzeiten muss ich rechnen?
Warmgewalzte Spundwandprofile
Hohe Konstruktionssteifigkeit, sehr gute Rammeigenschaft und hohes Widerstandsmoment.
Aufgrund ihrer überragenden Eigenschaften finden unsere warmgewalzten Spundwandprofile vor allem im Wasser-, Verkehrswege- und Tiefbau Verwendung. Warmgewalzte Profile entstehen aus einem Vormaterial, das auf über 1.200 Grad erwärmt wird. Durch die hohe Plastizität des Stahls sind verschiedene Profilausprägungen möglich.
CO2-Einsparungen durch optimale Wiederverwendbarkeit
Stahl ist kein Wegwerfartikel, sondern wertvolles Kapital. Durch die hohe Lebensdauer nutzt du die Profile mehrfach, was deinen ökologischen Fußabdruck minimiert und gleichzeitig die Materialeffizienz in deinem Unternehmen massiv steigert.
Hervorragende Qualität und Einbringbarkeit
Zeitverzug durch klemmende Profile kann sich heute kein Bauherr mehr leisten. Die präzise Fertigung garantiert einen reibungslosen Baufortschritt, damit deine Termine halten und die Prozesse auf der Baustelle ohne Reibungsverluste fließen.
Optimales Verhältnis von Gewicht zu Tragfähigkeit
Warum schwerer bauen als nötig? Du erzielst maximale Stabilität bei geringem Eigengewicht, was die Logistik vereinfacht und die Kosten pro Quadratmeter Wandfläche spürbar senkt – schlankes Bauen ohne Kompromisse bei der Sicherheit.